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Was macht eine gut geführte Kanzlei aus?

Was macht eine gut geführte Rechtsanwaltskanzlei aus?Wer in Rechtstreitigkeiten gerät oder einen Fehler gemacht hat, möchte in seinem Anwalt einen Partner finden, dem  er vertrauen kann. Doch den richtigen Anwalt zu finden, ist nicht immer einfach und meist kann man bereits an der Kanzleiführung erkennen, wie gut ein Rechtsanwalt seine Mandanten vertreten kann.

Auf welche Faktoren sollte man achten?

Die Erreichbarkeit ist wichtiger Faktor, denn oft ergeben sich im laufenden Verfahren plötzlich Probleme, die schnell geklärt werden müssen und wenn eine Kanzlei bei ersten Anruf während der Geschäftszeiten nicht besetzt ist, lässt das oft nichts Gutes ahnen. Kann man den Anrufbeantworter besprechen und erreicht dadurch einen zeitnahen Rückruf, kann man trotzdem davon ausgehen, dass die Kanzlei gut geführt wird und sich alle Mitarbeiter um die Klienten bemühen. Gute Kanzleien versuchen kurzfristig Termine zu vergeben, wenn die Angelegenheit nicht ruhen kann und die Mitarbeiter am Telefon reagieren verständnisvoll und beruhigend wenn aufgewühlte Klienten anrufen und Rat suchen. Möchte man ein erstes Beratungsgespräch vereinbaren, so braucht man dazu keinerlei Unterlagen, doch spätestens wenn der Anwalt einem gegenüber sitzt, sollte eine Liste an notwendigen Papieren erstellt werden. Anwälte, die im Beratungsgespräch mitschreiben und ihren Klienten gezielte Fragen stellen, erhalten schnell einen Überblick über die aktuelle Lage und können richtig auf Schreiben oder Forderungen reagieren. Vergisst der Mitarbeiter am Telefon oder gar der Anwalt selbst, immer wieder den Namen seines Klienten, fehlt die persönliche Bindung, die in gut geführten Kanzleien vorhanden ist. Als Klient möchte man schließlich nicht nur eine Nummer sein, sondern sich bei seinem Anwalt in allen rechtlichen Belangen gut aufgehoben fühlen und ihn als Vertrauensperson sehen können.

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